Turgut Yavuz, der neben der Fotographie hauptsächlich die Malerei praktiziert, lebt und arbeitet seit 2007 in Berlin.
Die Ausstellung zeigt Aufnahmen, die den Moment zwischen Bewegung und Stillstand, zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Licht und Schatten festhalten. Durch die Technik der Langzeitbelichtung werden Bewegungen eingefangen und fügen sich zu immer neuen Bildern. Der Betrachter wird in eine Welt der Formen entführt, in welcher nur ab und zu die Konturen eines Gesichtes oder eines Körpers aufleuchten, um sich dann wieder in das Gesamtbild einzufügen.
ab Samstag, den 13. März 2010 bis Samstag, den 17. April 2010
im Café IchOrya